Experimentelle bis klassisch atmospherische Klänge für Bühnenstück
Der hauptsächlich als Schriftsteller, philosophischer Autor, Theater- und Filmregisseur tätige Künstler Sebastian Ugovsky-Strassburger verwirrt sein Publikum seit Jahrzehnten mit seinen vielseitigen Schaffensbereichen konträr zu seiner eher scheuen Vermarktungs- und Veröffentlichungs-Mentalität. Zum Beispiel unter dem Pseudonym Gilmano, dass er zeitweise nur für Musikwerke und Kompositionen in verscheidenen Bereichen der Popularmusik, angefangen von Jazz, Soul, Funk bis hinzu elektronischer Experimentalmusik in Richtung Downbeat und TripHop verwendete, konnte er nicht nur mehrere Künstler, die er produzierte, weltweit etablieren. Sondern er hat in diesen Bereichen auch diverse internationale Auszeichnungen inne.
In jüngster Zeit wurde das Multitalent wieder musikalisch aktiv und komponierte in Zusammenarbeit mit großen Orchestern eine Reihe herausragender klassischer und experimenteller Musikwerke für das Kunsttheaterprojekt „Mirandot“. Das ebenfalls aus seiner Feder stammt.
Wie so oft geht seine Musik keine Kompromisse ein, wenn es um ungewöhnliche Hörerlebnisse geht. Und wie andere experimentelle Künstler fordert er sein Publikum gern mit neuen Farben und Rhythmus-Philosophien heraus, die er in gängige rhythmische Strukturen einbettet.
All die Musikwerke seiner verschiedenen Schaffensphasen sind durch die interne FIrmenstruktur seiner diversen Mediendepartments so lizenziert, dass diese später noch einmal zu sogenannten Producer- oder Mix-Compilations zusammengestellt werden können. Und so werden wir diese seltenen Filmmusik-Tracks sicher in einem anderen Kontext nocheinmal wieder entdecken können.